Mit LKW und Katze in Afrika

  1. Sand! Sand?

    An der berühmten namibischen Skeleton Coast reichen die Dünen bis an den wilden Atlantik. Kilometerweit ziehen sich Dünenhänge ins Land, ein Sandmeer, wunderschön, wenn man es denn sehen kann. Das ist nämlich auch Konzessionsgebiet. Die Tiere dort sollen geschützt werden, zumindest solange, bis man genügend Geld auf den Tisch legt und eine geführte Tour oder einen Überflug bucht.



    Ein paar Dünenausläufer sehen wir trotzdem an der Straße. Bodo kraxelt begeistert auf die nächste Düne. Endlich Sand! Auch im sandigen, trockenen Flussbett kann man toll fahren. Zumindest ein paar Meter, dann haben wir uns eingegraben. Egal. Abendessen, Bier zum Sonnenuntergang, schlafen, morgen ist genug Zeit zum buddeln und Luft ablassen.


    Am nächsten Morgen…



    Wir sind -> hier.

     
  2. Afrikanische Verwandtschaft

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  3. Camouflage

    Eine Familie Sandgänse kreuzt unseren Weg. Die Eltern flüchten laut schimpfend, um den Feind, also uns, abzulenken. Die Küken legen sich mucksmäuschenstill auf den Boden. Und sie sind so gut getarnt, dass wir sie kaum wieder finden, obwohl wir doch wissen, wo sie sind.

    Bildausschnitt des obigen Fotos. Küken gefunden?

    Was tun? Die Eltern weg, die Kleinen auf der Piste. Wir warten. Wir grillen in der Hitze, die armen Kleinen auch. Nach einiger Zeit erbarmt sich Bodo und scheucht die Küken vorsichtig weg von der Piste und hinein in den Schatten. Wir können weiter.