Voll von Wüsteneindrücken – innerlich voller Ruhe, äußerlich voller Sand – treffen wir in Tata ein. Hier standen wir vor zwei Jahren schon auf dem nahezu leeren städtischen Campingplatz und genossen die ausgeglichene Atmosphäre der Stadt.

Dieses Mal stehen wir auf dem Campingplatz plötzlich inmitten blitzsauberer, dicht an dicht stehender Hymer-Campingmobile. Davor ihre Bewohner, wohlgenährte Senioren mit Shorts, kurzen Tops und beschleiften Yorkshire-Terriern, die uns interessiert mustern. Ich kreische, Bodo legt den Rückwärtsgang ein, und wir flüchten in einen abgelegenen Palmenhain. Fotos von all dem ersparen wir dem geneigten Leser.